Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick


12.04.2021

 

Heute Abend stellte unser Vorsitzender Dieter Karl Lauerbach den Fahrschüler*innen der Fahrschule Schlachter in einem ca. 1 1/2 stündigen Zoom-Vortrag die Aktion Rhein-BOB vor und erläuterte die rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.
Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u. a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls erwähnt wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.
Weitere Themenfelder waren die körperlichen Auswirkungen von Alkohol, das richtige Verhalten bei einer Polizeikontrolle, Alcotest und Urintest (muss ich die machen?), die möglich Folgen einer Fahrt unter Alkohol-/Drogeneinfluss auf den Beruf u.v.m.

08.06.2021

 

Gestern Abend stellte unser Vorsitzender Dieter Karl Lauerbach den Fahrschüler*innen der Fahrschule Schlachter in einem ca. 1 1/2 stündigen Zoom-Vortrag die Aktion Rhein-BOB vor und erläuterte die rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.
Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u. a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls erwähnt wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.
Weitere Themenfelder waren die körperlichen Auswirkungen von Alkohol, das richtige Verhalten bei einer Polizeikontrolle, Alcotest und Urintest (muss ich die machen?), die möglich Folgen einer Fahrt unter Alkohol-/Drogeneinfluss auf den Beruf u.v.m.

09.11.2020

 

Vorstellung
Rhein-BOB
und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Schlachter in Ludwigshafen-Oggersheim
Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Schlachter die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.
Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.
Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit die Rauschbrillen zu testen und einen selbstgewählten Parcours zu laufen, um den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 12 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5, 0,8 (2)und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD (2)/ synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.
Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.
Jede Brille wurde nur von einer Person genutzt und wird vor dem nächsten Einsatz desinfiziert.
In der Fahrschule wurde die geltendenden Regularien der 12. Corona-Schutzverordnung des Landes RLP eingehalten.

20.03.2021

 

MPU ist jetzt nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes auch unterhalb einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille möglich.

 (Az.: 3 C 3.20)

 

Auto | Urteil zu "Idiotentest": Promille-Grenzwert für MPU drastisch gesenkt (t-online.de)