Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick


30.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB-Projekt in der Realschule Maikammer 

 

Am Donnerstag, 30.01.2020 stellte Yvonne Winter von der Polizeiinspektion Edenkoben das Rhein-BOB Projekt in der Realschule plus in Maikammer vor.

Dem Vortrag wohnten 50 Schüler und 2 Lehrkräfte bei. Die Veranstaltung wurde positiv wahrgenommen und es zeigten sich einige Schüler interessiert. Die Anhänger und Flyer wurden ebenfalls mit Freude angenommen. 

 

 

 

21.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner, Filiale Mußbach

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Sebastian Gärtner in Mußbach die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen.
Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

22.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner, Inhaber Christian Bauhoff, Filiale Gimmeldingen

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Filiale der Fahrschule Sebastian Gärtner, Inhaber Christian Bauhoff, in Gimmeldingen die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen.
Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger und Kugelschreiber.

11.02.2020

 

Vortrag Rhein-BOB, Folgen einer Fahrt unter Alkoholeinfluss etc. bei der Fahrschule Kling GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger und einen Kugelschreiber.