Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick



18.10.2018

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden  die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

 

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am Agilityboard ihre Reaktionsfähigkeit zu testen. Zunächst ohne und dann im zweiten Versuch mit einer der 8 verschiedenen Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen).

 

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

 

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab BOB-Corn, Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

16.10.2018

 

Vorstellung Rhein-BOB, Vortrag zu den rechtlichen Folgen von Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen etc.:

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, in den Räumlichkeiten der Fahrschule Rakowski in der Falkenstraße 9 in Ludwigshafen die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag über die Folgen einer Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen, den ve...rschiedenen Ordnungswidrigkeiten und Straftatbeständen die dabei erfüllt sein können, die ordnungswidrigkeiten-, straf- und versicherungsrechtlichen Folgen und weiteren Nebenfolgen (MPU, ASF, etc.).

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit einen zuvor aufgebauten Rauschbrillenparcours mit 8 verschiedenen Rauschbrillen (0,3, 0,5 und 1,1 Promille, Müdigkeit, 1-2 Joints und 3-4 Joints Cannabis, LSD und synthetische Drogen) zu absolvieren.

Schnell war klar, dass Alkohol, Drogen oder Müdigkeit die Koordination und das Sehvermögen empfindlich beeinträchtigen. Die niedirge Stange zum Übersteigen wurde einige Male weggekickt, die Bälle fanden beim Werfen nicht das Ziel und auch das Ergreifen der hingehaltenen Hand bereitete immense Schwierigkeiten.

Zum Schluss gab es noch BOB-Corn und Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

11.10.2018

 

Der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, stellte heute Abend (19:00 - 20:30 Uhr) in der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt einen Vortrag u.a. zu den rechtlichen (Strafrecht/Versicherungsrecht/Ordnungswidrigkeitenrecht)Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen.

 

Anschließend hatten die Fahrschüler/innen die Gelegenheit sich am Agilityboard zu versuchen. Zunächst mit einer der 8 Rauschbrillen (0,3 - 0,5 und 1,1 Promille, 1-2 Joints, 3-4 Joints, LSD, Amphetamine und Müdigkeit) und dann ohne. Längere Reaktionszeiten und eine höhere Fehlerzahl war das Ergebnis bei Verwendung einer Rauschbrille


Schnell war den Fahrschüler/innen klar, dass der Genuss von Alkohol oder Drogen bei anschließender Verkehrsteilnahme keine gute Idee ist.

27. und 28.09.2018

 

Am Donnerstag, 27.09.2018, und am Freitag, 28.09.2018, fanden im CineStar Kino in der Ludwigshafener Walzmühle wieder die Jugendfilmtage statt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (https://www.bzga.de/) richtete die Veranstaltung, bei der es um das Thema Sucht geht,  gemeinsam mit mehreren örtlichen Partnern aus.

 

Polizeikommissar Incik und Polizeihauptkommissar Lauerbach von der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz betreuten den Infostand der Aktion Rhein-BOB.

Die Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. stellte das Agilityboard zur Verfügung und die Jugendlichen konnten sich an diesem Reaktionstestbrett zunächst mit und dann ohne Alkoholbrille versuchen.

Da fast alle bei Verwendung der Rauschbrille eine längere Reaktionszeit hatten und auch mehr Fehler machten, war der Aha-Effekt groß und jeder/jedem wurde schnell bewusst, dass eine Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Alkohol oder/und Drogen keine Option ist.

 

Natürlich waren am Stand auch die BOB-Schlüsselanhänger zu bekommen und alle die sich am Agilityboard versuchten erhielten auch eine Tüte "BOB-Corn" und zudem Kugelschreiber und Schlüsselbänder der BZgA