Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick



12.12.2018

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, in der Fahrschule Schlachter GmbH in Worms den anwesenden Fahrschüler/innen die Aktion Rhein-BOB vor.

 

Anschließend hielt er einen Vortrag zu den verkehrs- und versicherungsrechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen.

 

Danach hatten die Fahrschüler/innen die Gelegenheit die  8 Rauschbrillen (0,3 - 0,5 und 1,1 Promille, 1-2 Joints, 3-4 Joints, LSD, Amphetamine und Müdigkeit) zu testen und einen Rauschbrillenparcours zu absolvieren.

 

Schnell war den Fahrschüler/innen klar, dass der Genuss von Alkohol oder Drogen bei anschließender Verkehrsteilnahme keine gute Idee ist.

30.11.2018

 

1. Rhein-BOB-Fahrschule in Frankenthal

Heute Nachmittag unterzeichnete der Inhaber der Fahrschule Werner Heck, www.fahrschule-heck.de, Herr Thorsten Rahm, die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB.

Rhein-BOB-Fahrschulen verpflichten sich, das Thema Alkohol und Drogen, deren Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die rechtlichen Aspekte im Unterricht zu behandeln. Darüber hinaus stellen Sie die Aktion Rhein-BOB vor und halten Flyer, Aufkleber und BOB-Schlüsselanhänger für ihre Fahrschüler/innen bereit.

Die Fahrschule Werner Heck betreibt neben der Hauptstelle in der August-Bebel-Straße 12 noch eine weitere Filiale in Frankenthal und je eine Filiale in Dannstadt und in Ludwigshafen-Edigheim. Weitere Infos zu Adressen und Öffnungszeiten erhaltet ihr auf https://www.fahrschule-heck.de/

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Im ersten Foto:
Rechts im Bild Thorsten Rahm (Inhaber) und auf der linken Seite sein künftiger Fahrlehrer Bruno Spindler (Mitglied und Moderator bei der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.)

11.12.2018

 

Gestern Abend (11.12.2018) stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit und es mussten verschiedene Handlungen absolviert werden.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab BOB-Corn und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

13.12.2018

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab BOB-Corn, Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.