Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick


14.10.2020

 

Auf Initiative von Herrn
Guenther Neudeck
(SfS - Sicherheitsberater für Senioren von Schifferstadt) fand heute Abend ein Gespräch mit Herrn Mittrücker, dem Wirt des
Fuchsbau Schifferstadt
, Herrn
Guenther Neudeck
und PHK Dieter Lauerbach von der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz statt.
Herr Lauerbach stellte die Aktion Rhein-BOB vor und Herr Neudeck erläuterte die Bedeutung weiterer Gastronomiebetriebe für den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz der Aktion in
Schifferstadt - meine Stadt
.
Rhein-BOB ist eine Aktion des Polizeipräsidiums Rheinpfalz zur Prävention von Fahrten unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss.
Die
Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.
ist von Beginn an Kooperationspartner und ist u.a. für die Finanzierung der Einsatzmittel, den Unterhalt und Betrieb der Internetpräsenz u.a. zuständig.
Nach einem sehr angenehmen Gespräch erklärte sich Herr Mittrücker bereit, die Aktion zu unterstützen und erhielt von Herrn Lauerbach, welcher auch ehrenamtlicher Vorsitzender der
Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.
ist, die Tasche mit der Ersausstattung an Material für die Aktion (BOB-Schlüsselanhänger, Flyer, Aufkleber, Türschilder, Plakate etc).
Wir danken Herrn Mittrücker für seine Unterstützung und ab sofort ist der
Fuchsbau Schifferstadt
ein Rhein-BOB-Lokal, in welchem die/der Fahrer*in einer Gruppe beim Vorzeigen des BOB-Schlüsselanhängers eine Vergünstigung erhält, wenn.......... sie/er an dem betreffenden Tag keinen Alkohol trinkt und keine Drogen nimmt. Natürlich sollte auch kein Restalkohol vorhanden sein 😉
Ab morgen findet ihr den
Fuchsbau Schifferstadt
auch auf der Internetseite von Rhein-BOB gelistet.

20.07.2020


Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner, Filiale Neustadt an der Weinstraße

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Sebastian Gärtner in Neustadt an der Weinstraße die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.
Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours, der aufgrund der Rahmenbedingungen durch Corona sehr reduziert war, den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 10 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5, 0,8 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit. Jede Brille durfte nur einmal benutzt werden und musste anschließend in die Box mit der Aufschrift "zu desinfizieren" gelegt werden.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

07.07.2020

 

Unser Vorsitzender, Dieter Lauerbach, wurde Anfang des Jahres von Herrn Torbjörn Kartes (MdB / CDU) in sein Wahlkreisbüro bzw. in die Geschäftsstelle der CDU Ludwigshafen eingeladen.
Leider fiel der erste Termin, welcher am 15.04.2020 stattfinden sollte, der Coronapandemie zum Opfer.

 

Aber am 07. Juli 2020 war es dann soweit.
Herr Kartes nahm sich sehr viel Zeit für das Gespräch, und ließ sich unsere Aktivitäten ausführlich erklären.

Insbesondere die vom Polizeipräsidium Rheinpfalz initiierte Aktion Rhein-BOB, bei der die Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. von Beginn an Kooperationspartner ist, wurde ausgiebig besprochen.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Kartes für das Gespräch und das Interesse an unserem ehrenamtlichen Wirken!

 

Wir freuen uns auf den avisierten Besuch einer unserer Veranstaltung.

29.09.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Schlachter in Ludwigshafen-Oggersheim
Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Schlachter die Aktion
Rhein-BOB
vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.
Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.
Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit die Rauschbrillen zu testen und einen selbstgewählten Parcours zu laufen, um den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 12 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5, 0,8 (2)und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD (2)/ synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.
Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.
Jede Brille wurde nur von einer Person genutzt und wird vor dem nächsten Einsatz desinfiziert.
In der Fahrschule wurde die geltendenden Regularien der 11. Corona-Schutzverordnung des Landes RLP eingehalten.