Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick



13.11.2018

 

Gestern Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH  die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden  die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

 

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

 

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

 

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab BOB-Corn, Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

25.10.2018

 

Am 25.10.2018 stellte die #Rhein_BOB-Ansprechpartnerin der #Polizeiinspektion #Landau, Polizeikommissarin #Larissa #Burkhart, bei der Jugendbeteiligung in Landau (#JuBeLa) die Aktion Rhein-BOB vor. Dabei wurden insbesondere die Fragen Was ist BOB? Wer ist BOB? Und wie funktioniert BOB? thematisiert. Des Weiteren wurde das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr und deren Folgen erläutert.
Bei der abschließenden Fragerunde wurde darauf eingegangen, dass die BOB-Lokalitäten in Landau rar vertreten sind. Es wurden zusammen Verbesserungsvorschläge erörtert, bei welchen die JuBeLa behilflich sein will.
Eine Vielzahl an Infomappen wurden schon bei diversen Lokalitäten verteilt, die Fahrschulen werden folgen.
Zum Schluss wurden noch BOB-Flyer und BOB-Schlüsselanhänger an die Zuhörer verteilt.

05.11.2018

 

Am 30.10.2018 unterzeichnete Miriam Kraus von der Fahrschule Jochen Kraus die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB.

Demnächst wird #Polizeikommissarin #Larissa #Burkhart von der #Polizeiinspektion #Landau den Fahrschüler/innen die Aktion Rhein-BOB vorstellen und einen Vortrag zu Alkohol und Drogen im Straßenverkehr halten.

 

Wir freuen uns, dass sich mit der #Fahrschule #Jochen #Kraus nun die erste Fahrschule im Bereich von Landau der Aktion angeschlossen hat.

Demnächst wird die Fahrschule auch durch den Aufkleber "Rhein-BOB-Fahrschule" nach außen als Kooperationspartner zu erkennen sein.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Der theoretische Unterricht findet zu folgenden Zeiten statt:

Dienstag: 18.30 bis 20.00 Uhr
Donnerstag: 18.30 bis 20.00 Uhr

Fahrschule Jochen Kraus
Kramstraße 1a
76829 Landau

 

mobil: 0172 / 585 38 48
phone: 06341 / 969 14 44
fax: 06341 / 969 14 45


e-mail: info@fahrschule-jochen-kraus.de

 

www.fahrschule-jochen-kraus.de

www.facebook.com/fahrschule.jochen.kraus

 

22.10.2018:

 

Vorstellung Rhein-BOB, Vortrag zu den rechtlichen Folgen von Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen etc.:

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, in den Räumlichkeiten der Fahrschule Kling GmbH in der Comeniusstraße in Ludwigshafen die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag über die Folgen einer Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen, den ...verschiedenen Ordnungswidrigkeiten und Straftatbeständen die dabei erfüllt sein können, die ordnungswidrigkeiten-, straf- und versicherungsrechtlichen Folgen und weiteren Nebenfolgen (MPU, ASF, etc.).

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit einen zuvor aufgebauten Rauschbrillenparcours mit 8 verschiedenen Rauschbrillen (0,3, 0,5 und 1,1 Promille, Müdigkeit, 1-2 Joints und 3-4 Joints Cannabis, LSD und synthetische Drogen) zu absolvieren.

Schnell war klar, dass Alkohol, Drogen oder Müdigkeit die Koordination und das Sehvermögen empfindlich beeinträchtigen. Die niedrige Stange zum Übersteigen wurde einige Male weggekickt, die Bälle fanden beim Werfen nicht das Ziel und auch das Ergreifen der hingehaltenen Hand bereitete immense Schwierigkeiten.

Zum Schluss gab es noch BOB-Corn und Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

https://www.facebook.com/FahrschuleKlingGmbH/