Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick


22.10.2019

 

Die Schriftführerin Roswitha Lauerbach und der Vorsitzende Dieter Lauerbach der Kreisverkerhswacht Ludwigshafen e.V. waren heute beim ersten der beiden Gesundheitstage der Stadtverwaltung Ludwigshafen im Einsatz.

 

Roswitha Lauerbach betreute das Agilityboard (in Kombination mit den verschiedenen Rauschbrillen) und den Rauschbrillenparcours.
Den Besucher/innen standen folgende Rauschbrillen zur Verfügung:
- 0,3 Promille
- 0,5 Promille
- 1,3 Promille
- 1 Joint
- 3-4 Joints
- LSD
- Drogencocktail
- Müdigkeit
- Müdigkeit und Rotsicht
- Müdigkeit und 0,5 Promille

 

Dieter Lauerbach bediente unseren Fahrsimulator (Hersteller: Foerst-Fahrsimulatoren GmbH).
Vorwiegend lief das Verkehrssicherheitsprogramm mit der Vergleichsoption Nüchtern vs. 1,6 Promille in den unterschiedlichsten Modi.

 

An beiden Stationen wurde kräftig für die Aktion Rhein-BOB geworben.

 

Wir waren begeistert von dem starken Besucherandrang - beide Stationen waren durchgehend im Einsatz.

24.10.2019

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

28.10.2019

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

23.10.2019

 

Auch heute, am zweiten der beiden Gesundheitstage der Stadtverwaltung Ludwigshafen, waren von der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. die Schriftführerin Roswitha Lauerbach und der Vorsitzende Dieter Lauerbach mit dem Fahrsimulator, dem Agilityboard und den Rauschbrillen im Einsatz.

Und erneut besuchten wieder zahlreiche Besucher/innen die Veranstaltung und beide Stationen durchgängig belegt.
Interessierte mussten teilweise lange warten bis sie an der Reihe waren.

Roswitha Lauerbach betreute wieder das Agilityboard (in Kombination mit den verschiedenen Rauschbrillen) und den Rauschbrillenparcours.
Den Besucher/innen standen folgende Rauschbrillen zur Verfügung:
- 0,3 Promille
- 0,5 Promille
- 1,3 Promille
- 1 Joint
- 3-4 Joints
- LSD
- Drogencocktail
- Müdigkeit
- Müdigkeit und Rotsicht
- Müdigkeit und 0,5 Promille

Dieter Lauerbach bediente erneut unseren Fahrsimulator (Hersteller: Foerst-Fahrsimulatoren GmbH).
Vorwiegend lief das Verkehrssicherheitsprogramm mit der Vergleichsoption Nüchtern vs. 1,6 Promille in den unterschiedlichsten Modi. Aber auch die Module Spritsparen und Ablenkung wurden heute nachgefragt.
Die VR-Brille (virtuelle Realität) wurde heute öfters genutzt als gestern.

An beiden Stationen wurde wieder kräftig für die Aktion Rhein-BOB geworben.

Wir waren begeistert von dem erneut extrem starken Besucherandrang.
Die beiden Veranstaltungstage waren die bisher am stärksten frequentierten der letzten Jahre. Klasse!