Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick



11.02.2019

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, in der Fahrschule Schlachter GmbH in Worms den anwesenden Fahrschüler/innen die Aktion Rhein-BOB vor.

 

Anschließend hielt er einen Vortrag zu den verkehrs- und versicherungsrechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen.

 

Danach hatten die Fahrschüler/innen die Gelegenheit die  8 Rauschbrillen (0,3 - 0,5 und 1,1 Promille, 1-2 Joints, 3-4 Joints, LSD, Amphetamine und Müdigkeit) zu testen und einen Rauschbrillenparcours zu absolvieren.

 

Schnell war den Fahrschüler/innen klar, dass der Genuss von Alkohol oder Drogen bei anschließender Verkehrsteilnahme keine gute Idee ist.

22.01.2019:

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Kling GmbH: Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war. Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit. Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

04.02.2019

 

Gestern Abend war der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, zum Bürgerdialog mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer ins Quartierbüro Gartenstadt eingeladen. Neben den zahlreichen politisch Aktiven der SPD Ludwigshafen rund um den Vorsitzenden David Guthier und den Alt-OB Werner Ludwig, war auch die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck anwesend.
Nach dem offiziellen Teil konnte Dieter Lauerbach sowohl der Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, als auch unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Aktion Rhein-BOB kurz erklären. Beide finden die Aktion des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. unterstützenswert und ließen sich mit dem BOB-Logo unter dem Motto "Prominente werben für Rhein-BOB" ablichten.
Dass sogar die Ministerpräsidentin "mitzieht" fand unser Logo so toll, dass es auf dem Foto mit ihr im wahrsten Sinne des Wortes kopfstand 😜

 

13.12.2018

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen. Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab BOB-Corn, Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.