Willkommen bei Rhein-Bob

einem Projekt des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

ältere Beiträge finden Sie unter Rückblick



17.06.2018

 

Spendenübergabe durch das Comitato Festa S. Antonio 1998

Am gestrigen Tag wurde erneut das Antoniusfest der italienischen und deutschen Gemeinde Ludwigshafen und Oggersheim gefeiert.
Der 1998 vom jetzigen Ehrenpräsidenten , Herrn Gennaro Diaco, und einigen weiteren Mitstreitern gegründete Verein Comitato Festa S. Antonio 1998 e.V. richtet seitdem das Antoniusfest aus.
Man wollte damit einen Ort schaffen, an dem Integration gelebt wird und jedermann willkommen ist....
Aus anfänglich 200 Gästen sind mittlerweile mehr als 2.000 geworden, die sich auf dem Kirchenplatz vor der Wallfahrtskirche treffen.
Auch in diesem Jahr stand der interkulturelle Austausch im Vordergrund.
Mit Musik und Tanz für Groß und Klein, hausgemachten
Köstlichkeiten "alla Mama" und gutbürgerlich pfälzischer
Küche verwöhnen die Organisatoren des Vereins schon seit Jahren ihre Gäste, wozu auch hiesige Größen aus Politik und Kirche sowie diverse Bürgermeister und Erzbischöfe aus Italien zählten.
In diesem Jahr nahmen u.a. Antonio Priolo, Ortsvorsteher Nördliche Innenstadt, und der Bürgermeister der italienischen Stadt Calopezzati (http://www.comune.calopezzati.cs.it/index.php…), Herr Franco Cesare Mangone, an der Veranstaltung teil.

Wer einen ausführlichen Bericht zum Comitato Festa S. Antonio 1998 e.V. lesen möchte, der findet hier http://christkoenig-lu.kirche.org/Pfarrblatt.pdf weitere Informationen

Seit 01. Januar 2016 bilden die Gemeinden Maria Himmelfahrt und Christ König in Oggersheim und St. Cyriakus in Ruchheim die neue Pfarrei Hl. Franz von Assisi (https://www.kath-dekanat-lu.de/das-dekanat-und-die-pfarr…/…/).
Pfarrer Pater Darek Bryk OFM Conv. und Pfarrer i. R. Msgr. Luciano Donatelli leiteten den Gottesdienst des Antoniusfestes.

Den Reinerlös der Veranstaltung wird alljährlich an gemeinnützige Einrichtungen und Vereine gespendet.

In diesem Jahr konnten sich die Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. zu den Glücklichen zählen, die für eine Spende vorgesehen waren.

Unser stellvertretender Geschäftsführer Hape Eckert, welcher ein persönliches Erlebnis beim Besuch der Antoniusbasilika in Padua hat, nahm am Antoniusfest des Comitato Festa S. Antonio 1998 e.V. teil und bekam vom Vorsitzenden, Herrn Luigi Branca, und dem Ehrenpräsidenten, Herrn Gennaro Diaco, symbolisch einen Spendenscheck in Höhe von 500 € für die Aktion Rhein-BOB überreicht.

Wir bedanken uns für die großzügige Spende!

18.05.2018

 

Heute Nachmittag hatte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, die Gelegenheit die Aktion Rhein-BOB beim Landesverband des BDS - Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz und Saarland in Neustadt an der Weinstraße vorzustellen.

Die Präsidentin, Frau Liliana Gatterer, und Geschäftsführer Tim Wiedemann waren von dem Projekt begeistert und hatten einige Ideen wie man den Bekanntheitsgrad der Aktion vergrößern könnte.

 

01.05.2018 -- Nachtrag --

 

Nachtrag:
Seit Ende Dezember sind auch Daniel Ander und Oliver Blanz von der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 mit Vorträgen zur Alkohol- und Drogenprävention bei Fahrschulen im Dienstbezirk aktiv.
Natürlich wird auch die Aktion Rhein-BOB kurz vorgestellt!
Wie der erste Erfahrungsbericht zeigt, stößt das Angebot bei den Fahrschüler/innen auf reges Interesse.

 

Und hier der Bericht:

PI Ludwigshafen startet Pilot-Projekt an Fahrschulen!

2017 reifte die Idee heran, dass man mehr zum Thema Drogenprävention tun müsse, denn Aufklärung war aufgrund der gestiegenen Drogendelikte im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr dringend notwendig.
Die zentrale Frage war, ob es ausreichend war, junge Menschen in der Schule zu informieren oder ob man sie bei einem zentralen Punkt des Erwachsenwerdens, dem Führerscheinerwerb, abholt.
Wir, also Daniel Ander und Oliver Blanz (beide PI LU 1), riefen also in Kooperation mit der PI Ludwigshafen 2 dieses Projekt ins Leben.
Nachdem sämtliche Fahrschulen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion abgefragt wurden, erhielten wir eine überwältigende Rückmeldung, denn alle Fahrschulen wollten teilnehmen.

Nach intensiver Planung, Recherche und Vorbereitung startete der Pilot im Dezember 2017. Der erste Vortrag fand am 14.12.2017 in der Fahrschule M&T statt. Fahrschulinhaber Thomas Teuschel rührte die Werbetrommel und so war der Vortragsraum komplett mit wissbegierigen jungen Fahrern und Fahrerinnen gefüllt. Auch junge Führerscheininhaber, die vor kurzem erst ihre Fahrerlaubnis erworben hatten, ließen sich diese Möglichkeit nicht nehmen.
In 90 Minuten konnten wir die Fahrschüler in den Bereichen der Drogenkunde, dem Verhalten bei Verkehrsunfällen, der Verkehrskontrolle sowie dem Fahrerlaubnisrecht intensiv beschulen.
Einige Aha-Momente zeigten uns, dass der Bedarf in diesem Bereich definitiv besteht. Der Kontakt zur Polizei ist gut und wichtig und sorgt langfristig für ein sichereres Umgehen mit unseren Kollegen im Alltag.
Jungen Fahrern die Tragweite ihres möglichen Handelns aufzuzeigen und die daraus resultierenden Konsequenzen darzustellen rüttelt definitiv wach.
Alles in Allem also ein voller Erfolg!

Wir freuen uns auf weitere Vorträge und berichten in Zukunft gerne wieder.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Ander & Oliver Blanz
Polizeiinspektion Ludwigshafen 1

Am 24.04.2018 fand der nächste Vortrag statt, welcher ebenfalls "ausgebucht" war.

 

--- Drogenprävention an Fahrschulen --- Fahrschule Youdrive ---
Im genannten Zeitraum wurde im Rahmen des momentan laufenden Pilotprojekts "Drogenprävention an Fahrschulen"
ein Vortrag in der Fahrschule Youdrive zum genannten Thema gehalten. Die Fahrschule war komplett gefüllt und 21
Fahrschüler (max. Raumauslastung) plus ein Fahrlehrer waren anwesend.
Der Vortrag wurde sehr gut aufgenommen und kann somit als voller Erfolg verbucht werden.

23.05.2018

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol. Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, u.v.m.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am Agilityboard ihre Reaktionsfähigkeit zu testen. Zunächst ohne und dann im zweiten Versuch mit einer der 8 verschiedenen Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen).

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde.