11.02.2020

 

Vortrag Rhein-BOB, Folgen einer Fahrt unter Alkoholeinfluss etc. bei der Fahrschule Kling GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger und einen Kugelschreiber.


30.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB-Projekt in der Realschule Maikammer 

 

Am Donnerstag, 30.01.2020 stellte Yvonne Winter von der Polizeiinspektion Edenkoben das Rhein-BOB Projekt in der Realschule plus in Maikammer vor.

Dem Vortrag wohnten 50 Schüler und 2 Lehrkräfte bei. Die Veranstaltung wurde positiv wahrgenommen und es zeigten sich einige Schüler interessiert. Die Anhänger und Flyer wurden ebenfalls mit Freude angenommen. 

 

 

 


22.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner, Inhaber Christian Bauhoff, Filiale Gimmeldingen

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Filiale der Fahrschule Sebastian Gärtner, Inhaber Christian Bauhoff, in Gimmeldingen die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen.
Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger und Kugelschreiber.


21.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner, Filiale Mußbach

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Sebastian Gärtner in Mußbach die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen.
Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


16.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Kling GmbH
Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


14.01.2020

 

Noch ein neues Rhein-BOB-Lokal in Ludwigshafen!

Heute Mittag nahm PHK Dieter Lauerbach einen Besprechungstermin mit den Eheleuten Ioannidis, Pächter des Restaurant Saloniki Oppau (DJK Vereinsheim) wahr und konnte auch die Eheleute Ioannidis von der Idee der Aktion Rhein-BOB überzeugen.

Ohne Zögern füllte Apostolos Ioannidis die Kooperationserklärung mit der Aktion Rhein-BOB aus.
Damit ist das Restaurant Saloniki Oppau bereits das zweite neue Rhein-BOB-Lokal in Ludwigshafen!

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!


14.01.2020

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Schlachter GmbH
Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 9 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


13.01.2020

 

Die Gaststätte des ESV Ludwigshafen ist seit heute Mittag Rhein-BOB-Lokal!

Heute Mittag stellte Polizeihauptkommissar Dieter Lauerbach den Eheleuten Gabi und Petros Markakis, Pächter der Vereinsgaststätte des ESV Ludwigshafen, die Aktion Rhein-BOB vor. Viel zu erklären brauchte er indes nicht, da die Aktion durch die Vorsitzende des Seniorensrates der Stadt Ludwigshafen e.V., Birgitta Scheib, schon ausführlich beschrieben wurde.
Herr Markakis unterzeichnete die Kooperationsvereinbarung und erhält in dieser Woche das Starterset mit BOB-Schlüsselanhängern, Flyern etc..

Wir bedanken uns für die Unterstützung und freuen uns auf gute Zusammenarbeit im Sinne der Sache!


16.12.2019

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

 

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

 

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 10 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit /Müdigkeit und Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) bereit.


Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

Und da es kurz vor Weihnachten ist zusätzlich ein Reflektorklackband.


27.11.2019

 

Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.:

 

Heute beteiligten wir uns mit einem Infostand zur Aktion Rhein-BOB am Gesundheitstag der Kreisverwaltung Germersheim.

 

Zwei Auszubildende der Kreisverwaltung Germersheim unterstützten unseren Vorsitzendern Dieter Lauerbach bereits beim Aufbau und waren auch den ganzen Tag als wertvolle Hilfe am Stand präsent.

 

Am Infostand wurde den Teilnehmer/innen die Aktion Rhein-BOB erklärt und es gab natürlich auch die begehrten BOB-Schlüsselanhänger

10 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / Müdigkeit mit Rotsicht / Müdigkeit und 0,5 Promille / LSD / synthetische Drogen) standen den Besuchern zur Verfügung.

 

Damit konnten Sie versuchen, den aufgebauten Rauschbrillenparcours zu bewältigen oder am Agilityboard in zwei Versuchen zu testen, wie sich der Konsum von Alkohol oder Drogen auf die Reaktionsfähigkeit und die Koordination auswirken.

Der Stand war fast ständig sehr gut besucht und Besucher mussten oft warten bis sie an der Reihe waren.


U.a. ließ sich auch Landrat Dr. Brechtel nicht nehmen, den Rauschbrillenparcours den Rauschbrillenparcours zu testen.

 

Die Veranstaltung war von der Koordinatorin Betriebliches Gesundheitsmanagement der Kreisverwaltung Germersheim, Frau Alexa Sauer, und ihrem Team hervorragend geplant, organisiert und durchgeführt.


Viele verschiedene Getränke und eine Auswahl an gesundem Essen standen für alle bereit.

 

Nach der Veranstaltung standen 5 Auszubildende bereit um beim Abbau, dem Tragen und Verladen zu helfen.


Vielen Dank für das tolle Engagement!

 


26.11.2019

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

 

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

 

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

 

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

 

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


14.11.2019

 

Neues Rhein-BOB-Lokal

Der Inhaber des Hotels Salischer Hof und Möllers Restaurant, Herr Karsten Möller unterzeichnete am 09.11.2019 die Kooperationserklärung mit der Aktion Rhein-BOB.

 

Mit diesem Restaurant ist die Liste der Rhein-BOB-Lokale im Bereich Ludwigshafen wieder etwas größer geworden!

 

In Schifferstadt gibt es nun 3 Rhein-BOB-Lokale. Neben dem Salischer Hof, sind das das Bistro Nemo - Schifferstadt und die Rockkneipe Kwetsch.

 

Wir hoffen auf weitere Nachahmer!

 

Vielen Dank auch an Herrn Guenther Neudeck für die Vermittlung!


14.11.2019

 

Gestern Abend war der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach mit der Aktion Rhein-BOB zu Gast in der Fahrschule Kiefer Maikammer.

 

Nachdem der Inhaber der Fahrschule Kiefer Maikammer, Herr Karsten Kiefer, gestern Abend die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB unterzeichnet hatte, stellte unser Vorsitzender Dieter Lauerbach den Fahrschüler/innen die Aktion Rhein-BOB vor und hielt einen Vortrag über die Folgen einer motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluß von Alkohol oder anderen Drogen.

 

Hierbei wurden neben den straf- und ordnungswidrigkeits-rechtlichen auch die versicherungsrechtlichen Folgen erläutert.


Aber auch die finanziellen und weiteren Folgen solch einer Tat wurden dargelegt.


Danach wurden die richtigen Verhaltensweisen bei einer Fahrzeugkontrolle besprochen.

 

Anschließend konnten die Fahrschüler/innen sich am aufgebauten Rauschbrillenparcours versuchen.
Zur Auswahl standen 10 verschiedene Rauschbrillen:
0,3 - 0,5 und 1,1 Promille, 1-2 Joints, 3-4 Joints, LSD, Drogencocktail, Müdigkeit, Müdigkeit und Rotsicht, Müdigkeit und 0,5 Promille.
Die kleinen Hütchen für den Slalom wurden oftmals umgeworfen oder weggekickt, der Schlüssel - insbesondere der kleine Haustürschlüssel - fand nur selten in kurzer Zeit die Öffnung im Zylinder und die Wurfringe landeten oft weit vom Ziel entfernt (der Abstand vom Werfer zum Ziel betrug dabei lediglich ca. 1 Meter!).

 

Nach dem Absolvieren des Parcours war allen klar, dass Alkohol und andere Drogen im Straßenverkehr nichts zu suchen haben!


14.11.2019

 

Neue Rhein-BOB-Fahrschule in Maikammer

 

Gestern unterzeichete der Inhaber der Fahrschule Kiefer Maikammer, Herr Karsten Kiefer, die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB.

 

Die Fahrschule Kiefer ist nun offizielle Rhein-BOB-Fahrschule und am Aufkleber auch von außen erkennbar

 

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit!


13.11.2019

 

Am Mittwoch, 13.11.2019, stellte Polizeioberkommissarin Yvonne Winter von der Polizeiinspektion Edenkoben in der Finanzschule Edenkoben den 150 Schüler/innen die Aktion Rhein-BOB vor.

Natürlich gab es dabei auch den begehten BOB-Schlüsselanhänger!

Vielen Dank für das hervorragende Engagement der Kollegin Winter!


28.10.2019

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


24.10.2019

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


23.10.2019

 

Auch heute, am zweiten der beiden Gesundheitstage der Stadtverwaltung Ludwigshafen, waren von der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. die Schriftführerin Roswitha Lauerbach und der Vorsitzende Dieter Lauerbach mit dem Fahrsimulator, dem Agilityboard und den Rauschbrillen im Einsatz.

Und erneut besuchten wieder zahlreiche Besucher/innen die Veranstaltung und beide Stationen durchgängig belegt.
Interessierte mussten teilweise lange warten bis sie an der Reihe waren.

Roswitha Lauerbach betreute wieder das Agilityboard (in Kombination mit den verschiedenen Rauschbrillen) und den Rauschbrillenparcours.
Den Besucher/innen standen folgende Rauschbrillen zur Verfügung:
- 0,3 Promille
- 0,5 Promille
- 1,3 Promille
- 1 Joint
- 3-4 Joints
- LSD
- Drogencocktail
- Müdigkeit
- Müdigkeit und Rotsicht
- Müdigkeit und 0,5 Promille

 

Dieter Lauerbach bediente erneut unseren Fahrsimulator (Hersteller: Foerst-Fahrsimulatoren GmbH).
Vorwiegend lief das Verkehrssicherheitsprogramm mit der Vergleichsoption Nüchtern vs. 1,6 Promille in den unterschiedlichsten Modi. Aber auch die Module Spritsparen und Ablenkung wurden heute nachgefragt.
Die VR-Brille (virtuelle Realität) wurde heute öfters genutzt als gestern.

 

An beiden Stationen wurde wieder kräftig für die Aktion Rhein-BOB geworben.

 

Wir waren begeistert von dem erneut extrem starken Besucherandrang.


Die beiden Veranstaltungstage waren die bisher am stärksten frequentierten der letzten Jahre. Klasse!


22.10.2019

 

Die Schriftführerin Roswitha Lauerbach und der Vorsitzende Dieter Lauerbach der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. waren heute beim ersten der beiden Gesundheitstage der Stadtverwaltung Ludwigshafen im Einsatz.

 

Roswitha Lauerbach betreute das Agilityboard (in Kombination mit den verschiedenen Rauschbrillen) und den Rauschbrillenparcours.
Den Besucher/innen standen folgende Rauschbrillen zur Verfügung:
- 0,3 Promille
- 0,5 Promille
- 1,3 Promille
- 1 Joint
- 3-4 Joints
- LSD
- Drogencocktail
- Müdigkeit
- Müdigkeit und Rotsicht
- Müdigkeit und 0,5 Promille

 

Dieter Lauerbach bediente unseren Fahrsimulator (Hersteller: Foerst-Fahrsimulatoren GmbH).
Vorwiegend lief das Verkehrssicherheitsprogramm mit der Vergleichsoption Nüchtern vs. 1,6 Promille in den unterschiedlichsten Modi.

 

An beiden Stationen wurde kräftig für die Aktion Rhein-BOB geworben.

 

Wir waren begeistert von dem starken Besucherandrang - beide Stationen waren durchgehend im Einsatz.


24.09.2019

 

Vortrag zu Rhein-BOB etc.

Am 24.09.2019 stellte der Vorsitzende und Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug... auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am modifizierten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 10 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen/Müdigkeit+Rotsicht/Müdigkeit+0,5 Promille) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


18.09.2019 

 

Heute waren der 1. stellvertretender Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. Hape Eckert und der  Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.  Dieter Lauerbach mit dem Fahrsimulator beim Gesundheitstag der WBL (Wirtschaftsbetriebe Ludwigshafen) im Einsatz.

 

Auch dieses Mal waren die Fahrer/innen erstaunt über die massiven Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Fahrtüchtigkeit.

 

Natürlich wurde auch wieder kräftige für Rhein-BOB geworben.


7.09.2019

 

Heute waren der 1. stellvertretender Vorsitzender Hape Eckert und der Vorsitzende und Geschäftsführer Dieter Lauerbach der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. mit dem Fahrsimulator beim Sommerfest der Process Automation Solutions GmbH im Einsatz.

 

Es war ein rundherum gelungener Einsatz, bei dem auch die Randbedingungen (Vorbereitung, Parkplatz, Essen etc.) vorbildlich waren.

 

En passant konnte auch für die Aktion Rhein-BOB kräftig die Werbetrommel gerührt werden.


26.08.2019: Vortrag zu Rhein-BOB etc.

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende und Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug... auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


24.07.2019

 

Heute Abend stellte der Vorsitzende und Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH)in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

 

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug... auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.


Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

 

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.


10.07.2019

 

Bereits Ende Mai unterzeichnete die Geschäftsführerin Frau Heidi Oberhofer vom Weingut Stefan Oberhofer für die Vinothek Stefan Oberhofer die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB.

 

Die Vinothek Stefan Oberhofer ist seitdem offizielles Rhein-BOB-Lokal.

Wie bei allen Rhein-BOB-Lokalen erhalten Fahrer/innen einer kleinen Gruppe in der Vinothek eine Vergünstigung wenn sie an dem betreffenden Tag keine alkoholischen Getränke oder Drogen konsumieren und auch nicht unter dem Einfluss von Drogen stehen.

 

Die Vinothek Stefan Oberhofer bietet der/dem Fahrer/in als Anerkennung für das tolle Verhalten eine kostenlose alkoholfreie Schorle als Vergünstigung an!


25.06.2019

 

Heute hat der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, die Polizeiinspektion Neustadt an der Weinstraße beim diesjährigen Verkehrssicherheitstag am Kurfürst-Rupprecht-Gymnasium Neustadt mit einen Infostand zur Aktion Rhein-BOB unterstützt.

Neben Flyern, Aufklebern und natürlich den begehrten BOB-Schlüsselanhängern konnten die Schüler/innen am Agilityboard ihre Reaktion einmal mit einer der 8 Rauschbrillen und dann ohne Rauschbrille testen.
Zur Auswahl standen folgende Simulationsbrillen: 0,3 - 0,5 - 1,1 Promille, 1 - 2 Joints, 3 - 4 Joints, LSD, Drogencocktail und Müdigkeit.
Natürlich verlängerte sich die Reaktionszeit und die Fehlerquote beim Benutzen einer der genannten Brillen.
Schnell war den Schüler/innen klar, dass eine Verkehrsteilnahme unter Einfluss von Alkohol, anderen Drogen oder mit extremer Müdigkeit keine gute Idee ist.

Weitere Stationen des Verkehrssicherheitstages waren: Bremssimulator der Verkehrswacht Bad Dürkheim Süd, Fahrsimulator des B.A.D.S. Rheinland-Pfalz (Smart), Gurtschlitten der Landesverkehrswacht Rheinland-Pfalz, Rettungs-(Überschlags-)simulator der BASF und eine Vortrag zu Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr durch einen Beamten der Polizeiinspektion Neustadt.


20. - 22.06.2019

 

Infostand der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. beim 8. Open Air Spektakel (Kino) auf dem Gelände der Pfalzwerke Maxdorf.

 

Am Infostand wurden u.a. die 8 verschiedenen Rauschbrillen (Alkohol/Drogen/Müdigkeit) in Kombination mit dem Agilityboard (Reaktionstestbrett) angeboten.

 

Flyer, Aufkleber und BOB-Schlüsselanhänger wurden an die Besucher/innen ausgegeben


19.06.2019

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Kling GmbH


Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

 

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

 

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger, Kugelschreiber und Brillenputztücher.

 


12.06.2019

 

Aktions- und Infostand bei der DOSB Sportabzeichen-Tour in Ludwigshafen 2019

 

Seit   7 Uhr waren der 1. stellvertretende Vorsitzende Hape Eckert und die Schriftführerin Roswitha Lauerbach der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen bei der DOSB Sportabzeichen-Tour in Ludwigshafen am Start.

 Sie boten den Besuchern einen Infostand, einen Rauschbrillenparcours und  das Agilityboard in Kombination mit Rauschbrillen an.

Leider spielte das Wetter in der ersten Tageshälfte nicht so mit.


24.05.2019

 

***Rhein BOB - Präventionsveranstaltung -

Schule***

 

Im oben genannten Zeitraum wurde von der Polizeioberkommissarin Yvonne Winter von der Polizeiinspektion Edenkoben an der Berufsbildenden Schule in Edenkoben von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr eine Präventionsveranstaltung durchgeführt. Während der Veranstaltung wurde das Projekt Rhein BOB vorgestellt und Werbematerial verteilt. Die Veranstaltung war mit ca. insgesamt 150 Personen gut besucht.
Es kam zu vielen Fragestellungen in Bezug auf Alkohol/Drogen im Straßenverkehr. Auch die Lehrer und die Schulleitung zeigten Interesse an der Veranstaltung.


23.05.2019

 

Der 1. stellvertretende Vorsitzender, Hape Eckert, und unser 2. stellvertretende Vorsitzender, Bruno Spindler, der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. sind heute mit dem #Fahrsimulator beim #Gesundheitstag der Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer im Einsatz.
Simuliert werden Fahrten unter Alkoholeinfluss und Ablenkung während der Fahrt. Natürlich wird auch die Aktion Rhein-BOB kräftig beworben!

 


17.05.2019

 

Der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, war heute Vormittag beim Einführungsseminar der Sportjugend des Landessportbund Rheinland-Pfalz in der Sportschule des Landessportbund Rheinland-Pfalz (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland) in Schifferstadt.

Die Teilnehmer/innen des Seminars waren junge Leute, die ein freiwilliges soziales Jahr im Sport (FsJ) in Sportvereinen und Ganztagsschulen ableisten.

Im ersten Vortrage stellte Dieter... Lauerbach der Gruppe die Präventionskampage Rhein-BOB des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. vor.
Im zweiten Teil folgten dieTatbestände und rechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss. Auch die versicherungsrechtliche Komponente einer solchen Fahrt, MPU, Entzug der Fahrerlaubnis auf dem Verwaltungsweg aufgrund Ungeeignetheit u.a. wurden ausgiebig besprochen.
Darüber hinaus wurde das empfohlene Verhalten bei einer Fahrzeugkontrolle durch die Polizei themastisiert und die Fragen beatwortet, ob man einen Alkotest bzw. Urinprobe ablehnen kann.

Anschließend wurde die Gruppe geteilt. Während der eine Teil der Gruppe einen Rauschbrillenparcours absolvierte konnte der andere Teil am Agilityboard seine Reaktionszeit undKoordination mal mit und dann ohne Rauschbrille testen.
Zur Verfügung standen 8 verschiedene Rauschbrillen: 0,3 Promille, 0,5 Promille, 1,3 Promille, 1-2 Joints, 3-4 Joints, LSD, Müdigkeit und Drogencocktail (Amphetamine, LSD, THC)

Zum Abschluss wurden natürlich die begehrten BOB-Schlüsselanhänger ausgegeben.

Als Zugabe gab es Brillenputztücher und Kugelschreiber der BZgA zum Thema Alkoholprävention.

 


16.05.2019

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahmeunter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug... auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


09.05.2019

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Sebastian Gärtner (Inhaber: Christian Bauhoff) in Neustadt an der Weinstraße

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Sebastian Gärtner in der Hindenburgstraße 26 in Neustadt die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichenFolgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Ein...fluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf demVerwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen.
Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.
Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Natürlich konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Themastellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

 


06.05.2019

 

Am 06.05.2019 unterzeichnete Frau Jutta Roos (Betriebsleitung) von der Lounge im Weinkontor in Edenkoben die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB, nachdem ihr
Polizeioberkommissarin Yvonne Winter von der Polizeiinspektion Edenkoben die Aktion Rhein-BOB ausführlich erklärt hatte.

Somit ist die Lounge im Weinkontor auch ein Rhein-BOB-Lokal und der/die BOB, also die/der Fahrer/in eine Gruppe erhält

 

*ein alkoholfreies Getränk gratis*

 

beim Vorzeigen des BOB-Schlüsselanhängers wenn sie/er an dem betreffenden Tag keinen Alkohol trinkt und keine Drogen nimmt. Natürlich sollte sie/er auch nicht unter dem Einfluss von Restalkohol oder anderen Drogen stehen!

Wir freuen uns, das auch die Lounge im Weinkontor ab sofort Teil der stetig wachsenden Zahl an Rhein-BOB-Lokalen geworden ist.

 


27.04.2019

 

Am 27.04.2019 unterzeichnete der Inhaber des LOGO Landau, Herr Tosi, die Kooperationsvereinbarung mit der Aktion Rhein-BOB nachdem ihm Polizeikommissarin Larissa Burkhart die Aktion erklärt hatte und erhielt von ihr auch gleich ein Starterpaket mit Schlüsselanhängern, Aufkleber etc.

Das LOGO Landau ist somit ab diesem Datum im Kreise der ständig wachsenden Zahl an Rhein-BOB-Lokale.

Im LOGO Landau erhält der/die BOB, also die/der Fahrer/in eine Gruppe

 

------- freien Eintritt ------

 

beim Vorzeigen des BOB-Schlüsselanhängers wenn sie/er an dem betreffenden Tag keinen Alkohol trinkt und keine Drogen nimmt. Natürlich sollte sie/er auch nicht unter dem Einfluss von Restalkohol oder anderen Drogen stehen!

Wir freuen uns, dass das LOGO Landau Teil der Rhein-BOB-Familie geworden ist und sich damit der an uns herangetragene Wunsch für einige junger Fahrer/innen erfüllt.
 
https://www.facebook.com/LogoLandau/


16.04.2019

 

Unsere Rhein-BOB-Ansprechpartnerin bei der Polizeiinspektion Edenkoben, Polizeioberkommissarin Yvonne Winter, konnte vor einigen Tagen den Inhaber der Beach Cocktailbar LOCO, Herrn Piero Vella, von der Aktion Rhein-BOB überzeugen.

 

Die/Der BOB, also die Fahrerin/der Fahrer einer Gruppe,
die/der am betreffenden Tag keinen Alkohol trinkt und keine Drogen konsumiert, erhält für sein vorbildliches Verhalten sein erstes alkoholfreies Getränk um 0,50 € billiger.

 


15.04.2019:

 

Unsere Rhein-BOB-Ansprechpartnerin bei der Polizeiinspektion Edenkoben, Polizeioberkommissarin Yvonne Winter, konnte vor einigen Tagen die Inhaberin des Weingut Anselmann, Frau Britta Anselmann, von der Idee der Aktion Rhein-BOB überzeugen.
Das Weingut Anselmann ist ab sofort Rhein-BOB-Lokal.

 

Die/Der BOB, also die Fahrerin/der Fahrer einer Gruppe,
die/der am betreffenden Tag keinen Alkohol trinkt und keine Drogen konsumiert, erhält für sein vorbildliches Verhalten an diesem Tag zwei alkoholfreie Getränke auf Kosten des Hauses!

 

Die allseits beliebte Brunnenterrasse öffnet ab 13.05.2019 wieder ihre Pforten und als Geheimtipp gilt der Freitagabend, an dem ab 19:30 Paella mit Meeresfrüchten serviert wird.

 


15.04.2019

 

Vorstellung Rhein-BOB und Vortrag zu den rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt bei der Fahrschule Kling GmbH


Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Kling GmbH die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlichenFolgen einer Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

 

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz - 0,5 Promille-Grenze und dem § 316 Strafgesetzbuch - Trunkenheit im Verkehr - erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.

 

Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen, was rege in Anspruch genommen wurde und es gab natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.

 

11.04.2019

 

Heute Abend stellte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V., Dieter Lauerbach, bei der Fahrschule Schlachter GmbH in Ludwigshafen-Oggersheim die Aktion Rhein-BOB vor und hielt anschließend einen Vortrag zu den rechtlich Folgen einer Verkehrsteilnahmeunter dem Einfluss von Drogen und/oder Alkohol.

Neben dem § 24 a Straßenverkehrsgesetz (0,5 Promille-Grenze) und dem § 316 Strafgesetzbuch (Trunkenheit im Verkehr) erklärte er u.a. auch den Führerscheinentzug... auf dem Verwaltungsweg aufgrund von Ungeeignetheit, MPU, und andere Nebenfolgen.
Ebenfalls besprochen wurden die versicherungsrechtlichen Auswirkungen im Falle eines Unfalls wenn bei einem der Beteiligten Alkohol oder Drogen im Spiel war.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit am aufgebauten Rauschbrillenparcours den visuellen Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Wahrnehmung und Koordination zu testen. Dafür standen 8 verschiedene Rauschbrillen ( 0,3, 0,5 und 1,1 Promille / 1-2 und 3-4 Joints -Cannabis- / Müdigkeit / LSD / synthetische Drogen) bereit.

Schnell wurde allen klar, dass Alkohol und/oder Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

Zum Schluss konnten die Fahrschüler/innen noch Fragen zum Thema stellen und es gab Kugelschreiber und natürlich die BOB-Schlüsselanhänger.


04.04.2019:

 

Rhein-BOB, Workshop zur Alkohol- und Drogenproblematik bei der Berufsbildenden Schulen für Naturwissenschaften in Ludwigshafen

 

Am Vormittag fand in der Aula der Berufsbildenden Schule für Naturwissenschaften in der Franz-Zang-Straße für Schüler/innen in der Ausbildung zum BTA ein Workshop zum Thema Alkohol und Drogen statt.

 

Rhein-BOB war natürlich auch ein Thema und es wurde zu diesem Thema auch ein Rauschbrillenparcours und das Agility-Board + Rauschbrillen angeboten.

 

Die Schüler/innen wurden vor und nach dem Workshop anonym u.a. zu ihrer Einschätzung befragt, ob man nach dem Genuss von zwei Bier noch ein Fahrzeug führen kann.
Die Ergebnisse der vorher/nachher-Befragung differierten bei den meisten.