16.11.2017

 

Rhein-BOB war heute auf Einladung des Sportbund Pfalz e.V. und der Sportjugend Pfalz zu Gast beim Seminar für Teilnehmer/innen am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Turnerjugendheim Annweiler

Nähere Informationen zum FSJ bei Sportbund findet man unter:
https://www.sportbund-pfalz.de/allgemeine-informationen.html

 

Rhein-BOB war für die 2 Gruppen einer der Programmpunkte des heutigen Tages.

Zunächst hielt Dieter Lauerbach (in Personalunion als Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. und als Polizeibeamter der Zentralen Prävention des #PP_Rheinpfalz) in jeder Gruppe einen Vortrag über Rhein-BOB und Alkohol im Straßenverkehr.

Nach der Theorie ging es in den großen Raum nebenan.
Dort für die Teilnehmer/innen bereits ein Rauschbrillenparcours aufgebaut und auch das AgilityBoard stand bereit.

Für beide Stationen standen folgende Rauschbrillen zur Verfügung:

- 0,3 Promille (Restalkohoholbrille)
- 0,5 - 0,8 Promille
- 1,1 - 1,3 Promille
- Cannabis 1-2 Joints
- Cannabis 3-4 Joints
- LSD
- synthetische Drogen / Amphetamine
- Müdigkeitsbrille

 

Beim Rauschbrillenparcours waren verschiedene Übungen zu absolvieren, wie z.B. Slalom, an den "Türstehern" vorbei, Schlüssel aufheben, Bälle in eine Box werfen.
Was für die Zuschauer lustig aussah, war für diejenigen im Parcours alles andere als leicht. Schließlich verändern die Brillen die visuelle Wahrnehmung doch beträchtlich!
So war es auch nicht erstaunlich, dass kaum ein Ball die bereitgestellte Box traf und das ein oder andere Slalomhütchen weggekickt wurde.

Anschließend stand noch das AgilityBoard bereit. Zunächst wurde ein Versuch ohne und dann einer mit Rauschbrille durchgeführt. Sowohl die Reaktionszeiten als auch die Fehlerquote stiegen beim zweiten Versuch und machten deutlich, dass Alkohol und Drogen bei der Teilnahme am Straßenverkehr nichts zu suchen haben.

 


13.11.2017

 

Rhein-BOB war heute Abend wieder Gast bei der Rhein-BOB-Fahrschule Schlachter in Oggersheim.

Dieter Lauerbach von der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. zeigte den Teilnehmer/innen eine Präsentation und stellte die Aktion Rhein-BOB vor.

Anschließend hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit Fragen zu stellen und ließen sich von Herrn Lauerbach einige Beispiele von Trunkenheitsfahrten und deren Auswirkungen schildern.

...

Nach der Fragerunde rund um das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr konnten sich die Fahrschüler/innen am aufgebauten Rauschbrillenparcours versuchen.

Zuf Auswahl standen folgende Rauschbrillen:

- Alkohol 0,5 - 0,8 Promille
- Alkohol 1,1 - 1,3 Promille
- Cannabis 1 - 2 Joints
- Cannabis 3 - 4 Joints
- LSD

Schnell war den Fahrschüler/innen klar, dass Alkohol und/oder Drogen zu gravierenden Beeinträchtigungen führt.

Zum Abschluss gab es nocht die BOB-Schlüsselanhänger und BOB-Corn.

 


07.11.2017

 

Heute hat der Inhaber der MPU Erten Beratungsstelle, Herr Mehmet Ali Erten, bei der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz die Kooperationserklärung mit der Aktion Rhein-BOB unterzeichnet.

 

Die MPU Beratungsstelle in der Ludwigshafener Maxstraße 51 ist damit unsere neueste Rhein-BOB-Fahrschule und von außen am "Rhein-BOB-Fahrschule" Aufkleber erkennbar.

Wie alle Rhein-BOB-Fahrschulen verpflichtet sich auch die MPU Erten Beratungsstelle das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zu thematisieren und die Fahrschüler auf die Folgen einer Trunkenheitsfahrt hinzuweisen.

Außerdem wird die Aktion Rhein-BOB im Unterricht vorgestellt und die dazugehörigen Materialien (Aufkleber, Flyer, Schlüsselanhänger etc.) bereitgestellt.

 

Rhein-BOB-Fahrschulen verpflichten sich, die Auswirkungen des Konsums von Alkohol und Drogen und die buß- und strafrechtlichen Folgen einer Verkehrsteilnahme unter Einfluss dieser berauschenden Mittel im theoretischen Unterricht zu besprechen.

 

Zudem wird die Aktion Rhein-BOB den Fahrschüler/innen vorgestellt und Flyer, Aufkleber und BOB-Schlüsselanhänger an die künftigen Fahrzeugführer ausgeteilt.

 

https://www.facebook.com/MPU-Erten-Beratungsstelle-1546546018976591/